Goldanlage – so gelingt sie

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Foto: © Von peterschreiber.media@adobe.com

Die Anleger von heutzutage sind immer interessiert an lukrativen Anlagemöglichkeiten. Ein Sparbuch wirft nichts ab, Aktien sind nicht wirklich sicher und die Erträge bei sicheren Anlageformen sind eher gering. Vieles spricht also aktuell für eine Investition in das Edelmetall Gold. Aber welche Form der Anlage sollen die Käufer wählen? Barrengold, Goldmünzen, Fonds, Minenaktien – wie sollten die Anleger am besten investieren? Und wo ist das Risiko geringer und verspricht höhere Erträge? Wir versuchen etwas Licht in diesen Dschungel zu bringen.

Wie man von Experten des Goldankaufs hört, steht der Euro vor einer Zerreißprobe. Chinas Währungsreserve fließt ab wie aus einem Eimer. In dieser Situation suchen die Anleger Zuflucht und finden Gold. Goldbarren und Goldmünzen sind eine stets lohnende Reserve für den Notfall, die Vermögen vor eventuellen Verlusten an Kaufkraft schützt.


Wie die Experten von dem Goldankauf in Berlin bestätigen, hat sich Gold seit langer Zeit als Absicherung gegen größere Ausfälle bewährt. Für viele Anleger gilt daher – Gold wird nicht verkauft, es wird geerbt. Das Edelmetall ist aber auch vom Krügerrand bis zur Aktie von Goldminen eine übliche Geldanlage, die im Wettbewerb zu anderen Anlageformen steht.


Im Einkauf liegt der Gewinn


Die Analyse dieser mit Emotionen beladenen Anlage sieht so aus: Im September des Jahres 2011 erreichte der Preis von Gold 1.921 Dollar pro Feinunze, also ein absolutes Hoch. Seitdem steckt der Goldpreis, bewertet in Dollar, in einer Abwärtsbewegung.


Im Tief ging es bergab bis auf 1.046 Dollar Ende des Jahres 2015. Danach setzte eine Umkehr ein. Sie führte den Preis pro Unze bis Juli des Jahres 2016 auf 1.375 Dollar, Aktien von Goldminen legten in dieser Phase um 200 Prozent zu. Wie Experten des Goldankaufs in Berlin bestätigen, konnte Gold einen längerfristigen Trend nach unten jedoch nicht überwinden.


Goldanleger zahlen weniger


Die Wende wurde verschoben, weil der Dollar zu einer Berg- und Talfahrt angesetzt hat und damit das geschah, was immer geschieht: Steigt der Dollar, sinkt der Preis für Gold. Der Mechanismus dahinter funktioniert gemäß den Experten des Goldankaufs in Berlin so: Gold, das keine Zinsen erbringt, verliert an Attraktivität, wenn die Zinsen ansteigen – und umgekehrt. Anteigende US-Zinsen drückten den Preis des Goldes bis Dezember des Jahres 2016 runter auf 1.123 Dollar. Inzwischen hat er sich erholt, um 100 Dollar auf 1.223 Dollar.
Wie geht es jetzt weiter? Lohnt es sich, auf einen ansteigenden Preis zu setzen?


Die Zinsentwicklung


Die Zinsen sind angestiegen, gemessen an der Rendite zehnjähriger US-Anleihen seit Juli des Jahres 2016 von 1,36 auf 2,6 Prozent (aktuell 2,5 Prozent). Doch auch die US-Inflation stieg an, von 0,9 auf 2,6 Prozent. So stark stiegen die US-Verbraucherpreise seit vier Jahren nicht. Wer die US-Inflationsstatistik heranzieht, landet real, also nach Abzug der Geldentwertung, nur bei geringen 0,01 Prozent wie Experten bestätigen.


Gold bringt keine Zinsen


Würde heute noch mit den statistischen Methoden aus der Zeit vor 1990 gearbeitet werden, dann läge die Inflationsrate nicht bei 2,4, sondern bei fast sechs Prozent. Die Messung der Inflation heute spiegelt also nicht die Realität.


So werde gemäß den Untersuchungen von Experten nicht festgestellt, was den Geldbeutel der Verbraucher verlässt, sondern die Preise werden bereinigt um Änderungen der Produktqualität. Nach der Inflationsberechnung zahlen Anleger kräftig drauf. Gold bringt zwar keine Zinsen, verliert aber auch nicht an Gewicht. Ein Kilobarren wiegt auch nach zehn Jahren noch 1.000 Gramm.

 

Foto: © Von peterschreiber.media@adobe.com

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